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HORSCHD

  • horschd

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Wer hier die üblichen Lobdudeleien, Phrasen und Selbst-Beweihräucherungen – meist in der dritten Person geschrieben – erwartet, wird nicht fündig werden. Mein „Mission Statement“ will nur eins mitteilen: Hier macht jemand Musik, weil er Spaß dran hat. Dieser jemand heißt Horst Brünnet, oder Horschd, und das bin ich.
Über die Jahre habe ich viele Menschen aus dem Business kennengelernt, die tolle Tipps und Roadmaps auf Lager hatten, mit denen man sich eine Karriere in der Musik ermöglichen könne. Biographien in der dritten Person verfassen, das Booking unbedingt über eine Agentur erledigen oder wenigstens ein Pseudonym erfinden, mit dem man Promotern auf den Keks gehen kann und Shows oder Support Slots an Land zieht. In große Studios gehen und möglichst fertig vermarktbares Material mitbringen, gleich beim ersten Vorstellen bei einem Label oder Management. Da dachte ich mir schon immer: WTF?
Wenn ich mein Material ohnehin selbst aufnehmen, bezahlen und promoten muss, wozu dann Management, Label und Bookingagentur? Zugegeben, das ist etwas überspitzt formuliert. Aber dennoch: Ich stehe mitten im Leben, habe Job und Familie, Freunde und vor allem meine Stimme und Gitarre. Also hetze ich keinen Tagträumen hinterher und mache das, was mir am Meisten Spaß macht: Musik. Und das reduziert auf den Entstehungsprozess: Meine Stimme und meine Gitarre. Nichts anderes versteckt sich hinter „Horschd“. Meine eigene, kreative Seite, die kompromisslos und diskussionsfrei eigenes Zeug komponiert und zum Besten gibt. Und zwar in englischer Sprache. Warum? Naja, zum einen empfand ich schon immer eine große Affinität zu dieser Sprache (liegt vielleicht an meinen amerikanischen Wurzeln). Zum anderen fällt mir das Komponieren einfacher – und es fühlt sich richtig an. Nicht zu leugnen ist natürlich auch die Tatsache, dass die 90er und der Grunge-Rock mich nicht unwesentlich geprägt haben.